Heute möchte ich mal davon berichten, wie beständig manche Freundschaften sein können, auch wenn man eine jahrelange “Pause” eingelegt hatte.
Als ich damals mit meinen 12/13 Jahren mit meiner Mutter frisch hier nach Schwandorf zog, kannte ich natürlich niemanden. Der Nachbarsjunge war selten und ansonsten war ich eh schon immer mehr der schüchterne Typ. Es war in den Sommerferien als ich mich hier einleben durfte (und ich auch meine süßen Romeo bekam *hrr*).
An den ersten Schultag in der neuen Schule erinnere ich mich nicht wirklich. Außer daran, dass ich auf der Treppe gestolpert und hingefallen bin.
Mehr erinnere ich mich an den 2. Schultag, an dem mich meine Mutter zur Bushaltestelle des Schulbusses brachte. Dort standen 2 Mädels zusammen und meine Mutter schleifte mich geradewegs auf sie zu. Sie erzählte ihnen, dass ich neu hier wäre, niemanden kennen würde, etc. Beide Mädels sahen sehr nett aus, auch wenn sie einen etwas verwirrten Blick zeigten, weil sie gleich in aller Frühe von meiner Mum dicht gelabert wurden. Tja! Nicht nur ich sollte leiden!
Jedenfalls war dieser Tag der Beginn einer langen Freundschaft mit dem einen Mädchen, Cindy.
Wir gingen gemeinsam durch die Pubertät, fingen gemeinsam das Rauchen an (erst “verführte” sie mich und danach steckte ich sie wieder an zum weiterrauchen ), verdrehten beide die Augen über den seltsamen Männergeschmack der jeweils anderen. Cindy ist wirklich ein gutmütiger Mensch, der einem wohl nie etwas Böses wollen würde. Und sie hält wahrscheinlich viel aus
Je mehr ich über unsere Vergangenheit nachdenke, desto mehr entdecke ich, wie fies ich teilweise zu ihr war. Doch sie steckte es einfach weg.








Konnichi wa! Hier bloggt die Liz. Ich bin 28 Jahre alt. Wenn ich nicht gerade am Japanisch lernen oder am Zocken bin, vertreib ich mir die Zeit mit Animes gucken, Musik hören und twittern. :3











